Heidschnuckenweg

Beschreibung

Festival der Sinne

Der 223 Kilometer lange Heidschnuckenweg von Hamburg-Fischbek über Buchholz i.d. Nordheide, Undeloh, Wilsede, Soltau und Müden (Örtze) bis in die Residenzstadt Celle ist ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Er gehört als nördlichster Fernwanderweg zu den „Top Trails of Germany“ – Deutschlands beste Wanderwege. Der Heidschnuckenweg führt durch den Regionalpark Rosengarten, den Naturpark
Lüneburger Heide und den Naturpark Südheide. Entlang des Weges warten über 30 große und kleine Heideflächen darauf, entdeckt zu werden. Besonders reizvoll ist die 2. Etappe von Buchholz i.d. Nordheide bis Handeloh. Bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2014“ des „Wandermagazins“ belegte diese Etappe den ersten Platz in der Kategorie Touren

Ein Tipp vorweg:

Wandern Sie mit dem Heidschnuckenweg-Wanderpass. Entlang des Weges liegen 14 Stempelstationen, an denen Sie einen Stempel erhalten. Wenn Sie Ihren Wanderpass mit sechs Stempeln einreichen, erhalten Sie den Heidschnuckenweg-Pin in bronze. Haben Sie zehn Stempel erwandert, dürfen Sie sich auf einen Pin in silber freuen. Ein goldener Pin wird Ihnen bei 14 Stempeln überreicht. Den Wanderpass erhalten Sie als Download auf www.heidschnuckenweg.de oder an den ausgewiesenen Stempelstellen. 

Info

Lüneburger Heide GmbH
Wallstr. 4, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/3 09 39 60
Fax 04131/3 09 38 10
info@lueneburger-heide.de
www.heidschnuckenweg.de 


Tourdetails

Prädikat/Auszeichnung

 

Deutschlands Schönster Wanderweg 2013, 3. Platz Routen
Deutschlands Schönster Wanderweg 2014, 1. Platz Touren

Logo/Markierung


Streckenwanderweg, 223 km 13 Etappen (7-27 km)

Gehzeit: jeweils 2,5 bis 8,5 Std.

Höhenmeter: auf 1.647 m, ab 1.633 m

Schwierigkeit: mittel

Start/Ziel: Hamburg-Fischbek / Residenzstadt Celle

An-/Abreise

PKW: Scharlbarg Ecke Babenbrook, 21149 Hamburg

ÖPNV: Bhf HH-Fischbek und Celle, www.bahn.de

Tourplanung

Der Weg ist technisch nicht anspruchsvoll, nur wenige Steigungen. Rucksackverpflegung nicht vergessen, Pauschalen und „Wandern ohne Gepäck“ unter www.heidschnuckenweg.de

Heide-Erlebniszentrum in Undeloh

St. Magdalenen Kirche Undeloh, Heidemuseum Dat ole Hus in Wilsede, St. Laurentiuskiche Müden (Örtze), Herzogenschloss Celle 

Brunsberg, Büsenbachtal, Wilseder Berg, Wacholderwald, Wietzer Berg

Feiner Sand knirscht unter Ihren Schuhsohlen, die borstigen Zweige der Zwergsträucher kratzen leicht an den Beinen. In der Ferne blöken die Heidschnucken. Ein Teppich von violett blühender Heide liegt im August und September über der sanft gewellten Landschaft. Bizarre Wacholderbüsche strecken ihre Zweige zur Sonne und der herbe Duft der schwarzen Beeren erfüllt die Mittagsluft. Wandern auf dem Heidschnuckenweg ist ein Festival der Sinne. Entlang des Heidschnuckenweges reihen sich die Heideflächen wie eine Perlenkette aneinander. Eine ist schöner als die andere und jede ist auf ihre Art einmalig. Dazwischen erwarten Sie grüne Flussauen, kühle Heidebäche mit klarem Wasser, urwaldartige Wälder und ein Mosaik aus Feldern und Wiesen. Und immer wieder durchquert der Weg kleine Heideorte, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben.

GPS-Daten

Der downloadbare GPX-Track ist auf allen gängigen GPS Outdoor Navigationsgeräten nutzbar.

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