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Die Schäferinnen und Schäfer der Heidenheimer Brenzregion kümmern sich um die Landschaftspflege © Schäferin Valerie Stegmayer, Oliver Vogel
In Richtung Moldenberg erhascht man einen Blick in Millionen von Jahren alte Erdgeschichte im geopark Schwäbische Alb © Marcus Fache
Die Schäferstelen erzählen die Geschichten der Albschäfer © Landratsamt Heidenheim
Das bezaubernde Flüsschen Brenz erfrischt müde Wanderbeine ©
Herrschaftliche Sitze, wie das Kloster Neresheim streift der Albschäferweg auf seiner Etappe übers Härtsfeld © Monika Suckut
Bizarren Jurafelsen begegnet man im Wental © Schwäbische Alb Tourismus, Th. Rathay
Die Charlottenhöhle, ein wahres Tropfsteinparadies im Geopark Schwäbische Alb © Guido Serino

compass Siegerweg Mehrtagestouren "Deutschlands Schönster Wanderweg 2022"

Wandern mit zotteligen Zeitgenossen

Wer auf dem Albschäferweg in der Heidenheimer Brenzegion auf der Schwäbischen Alb wandert, begegnet vielen Phänomen aus Urzeit, Eiszeit, Kultur und Natur und natürlich immer wieder den Wanderschäferinnen und -schäfern. Ihnen und ihren Schafen ist die typische Kulturlandschaft der Wacholderheide zu verdanken und ihnen wurde der Albschäferweg gewidmet. Für den sollte man sich Zeit nehmen, den Schäfergeschichten lauschen und die Schätze, die die Heidenheimer Brenzregion zu bieten hat, näher kennenlernen.

Die durch urzeitliche Kräfte geprägte und abwechslungsreiche Landschaft durchstreift der Wanderer auf dem 158 Kilometer langen Albschäferweg und erliegt ihrem Charme und ihrer Ursprünglichkeit auf den meist einsamen Wegen. Der vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätswanderweg führt in einem Rundkurs rund um Heidenheim, vorbei an Schafhöfen, über weitläufige Heiden, durch mit Felsen gespickte Fluss- und Trockentäler und hinein in die prächtigen Mischwälder. Mitten durch die einladende Wanderregion schlängelt sich das bezaubernde Flüsschen Brenz, an dessen Karstquelle man sich zwischendurch beim Kneippen erfrischen kann. 

Doch nicht nur Naturschauplätze zeichnenden Albschäferweg aus. Wanderer bekommen auch die Möglichkeit, an der Start- und Endstation in Giengen an der Brenz, Margarete Steiff und ihre Welt von Stofftieren im zauberhaften Steiff Museum zu besuchen, im Archäopark Vogelherd im Lonetal ein UNESCO Welterbegebiet und die Spuren der Eiszeitkunst zu erforschen, alte Herrschaftssitze zu bewundern oder Höhlen, wie das Tropfsteinparadies Charlottenhöhle, auszukundschaften.

Noch tiefer in die Erdgeschichte führt der Meteorkater in Steinheim, den man auf dem Rand ein Stück weit umwandert bevor man schließlich im Wental in einem Meer aus bizarren Jurafelsformationen landet. Von den Albhügeln gut sichtbar sind auch Schloss Hellenstein, die Burg Katzenstein sowie das Kloster Neresheim.

Um das Albschäfererlebnis komplett zu machen, kann man bei einzelnen Gastgebern ganz ursprünglich im Schäferkarren oder Holzwagen übernachten und sich mit Schäfchen zählen in den Schlaf wiegen lassen. Auch kulinarisch werden die Wanderer verwöhnt. Der Hammelbraten mit Heidenheimer Hefeknöpfle ist ein traditionelles Gericht. Die regionale Marke „Ostalb Lamm“ kommt bei den „Ostalb Lamm-Wirten“ dann schon eher kreativ und modern daher. Schäferstecken sollten übrigens im Rucksack auch nicht fehlen. 

So garantiert der Albschäferweg ein einzigartiges, relaxtes und ungestörtes Wandererlebnis.


Highlights am Weg: Steiff Museum Giengen, Archäopark Vogelherd im Welterbegebiet Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb, HöhlenErlebnisWelt Charlottenhöhle,  Meteorkrater Steinheim, Übernachten im Schäferkarren, Wental, Kloster Neresheim, Burg Katzenstein


Deutschlands Schönster Wanderweg

 

open-bookInfo und Buchung

Landratsamt Heidenheim 
Freizeit & Tourismus
Felsenstr. 36, 89518 Heidenheim
Tel. 07321/3 21-2593
info@albschaeferweg.de 
www.albschaeferweg.de
www.heidenheimer-brenzregion.de

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