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Grenzstein am Schrecksee bei Etappe 3 © Foto Erika Dürr
Am Hornbachjoch, Grenzgänger-Etappe 4 © Foto Erika Dürr
Unterhalb vom Hornbachjoch auf der Grenzgänger-Etappe 4 © Foto Erika Dürr
Im Kalten Winkel unterhalb des Hochvogels © Foto Erika Dürr
Blick vom Grenzgänger auf den Hochvogel © Foto Erika Dürr
Blick vom Grenzgänger auf den Hochvogel II. © Foto Erika Dürr
Ausblick vom Grenzgänger auf die Höfats © Foto Erika Dürr

compass Auf dem Grenzkamm zwischen Allgäu und Tirol

Nominiert für die Publikumswahl "Deutschlands Schönster Wanderweg 2021"

Der Grenzgänger-Etappenwandersteig verbindet Bad Hindelang mit dem Tannheimer Tal und dem Lechtal

Schon seit Jahrhunderten gibt es in den Allgäuer Hochalpen Bergpfade, auf denen „Grenzgänger“ zwischen Bad Hindelang, dem Tannheimer Tal und dem Lechtal unterwegs waren. Die historischen Beziehungen über das Gebirge und die Grenzen hinweg setzen sich heute in der guten Zusammenarbeit der Tourismusverbände fort. Sie haben mit dem Fernwanderweg „Grenzgänger“ ein gemeinsames Projekt geschaffen, das durch die Europäische Union im Rahmen des Interreg-Programms gefördert wird. Ziel ist die Erhaltung und Ausbau der alpinen Wege rund um den Hochvogel, dem imposantesten Gipfel der Region.

Der „Grenzgänger“ ist eine anspruchsvolle Mehrtagestour über 85 Kilometer und 7.000 Höhenmeter in sechs Etappen in den Allgäuer Alpen, bei der ständig die deutsch-österreichische Grenze zwischen dem Tannheimer Tal, Hintersteiner Tal und dem Lechtal überschritten wird. Die abwechslungsreiche Strecke führt alpin nicht nur durch idyllische Berglandschaften mit blühenden Wiesen, sondern auch über ausgedehnte Geröllfelder, durch steile Hänge und über ausgesetzte Grate. Der Weg wurde an vielen Stellen sicherer gemacht, erfordert aber Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und ist vor allem erfahrenen Bergwanderern mit guter Kondition zu empfehlen.

Zu den Höhepunkten der Tour gehören die Umrundung des Hochvogels, malerische Bergseen wie der bekannte Schrecksee, wilde Gebirgsbäche mit mehreren der höchsten Wasserfälle Deutschlands und immer wieder herrliche Panoramablicke. Mit etwas Glück kann man Steinböcke, Steinadler oder die seltenen Bartgeier beobachten.

Beginn und Ende der Tour kann frei gewählt werden. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Willersalpe, der Landsberger Hütte und dem Prinz-Luitpold-Haus sowie in den Talorten Schattwald im Tannheimer Tal, Hinterhornbach im Lechtal und Hinterstein im Hintersteiner Tal, die problemlos per Pkw (kostenpflichtige Parkplätze vorhanden) oder Bus erreicht werden können. Der Grenzgänger kann auch in Begleitung eines Bergführers oder in der Gruppe erlebt werden. Die geführten Touren werden von mehreren lokalen Bergschulen angeboten.

Deutschlands Schönster
Wanderweg

Abstimmen könnt ihr ab dem 4. Januar 2021 im Online-Wahlstudio auf wandermagazin.de 

 

open-bookTipps zur Tourenplanung

Rother-Wanderführer "Grenzgänger-Wege", kostenlose topografische Wanderkarte Grenzgänger - Fels, Himmel, Freiheit

open-bookInfo und Buchung

Projekt Grenzgänger
Bad Hindelang Tourismus
Unterer Buigenweg 2 
D-87541 Bad Hindelang

Tel. +49 (0)8324 892 551
grenzgaenger@badhindelang.de


www.grenzgaenger-wandern.com

open-bookErlebnisprofil

Bergpanorama, alpine Pfade, Edelweiß, Gemsen, Hüttenübernachtung, Hochvogel, Allgäuer Hochalpen

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